Misery メ Yoonmin

By Txemvn

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"Aber was ist mir dir?!" "Ich werde zurück kommen." "Du lügst!" "Es tut mir leid." Wenn sich die Wege zweier... More

❃Prolog
❃Kapitel 1
❃Kapitel 2
❃Kapitel 3
❃Kapitel 4
❃Kapitel 5
❃Kapitel 6
❃Kapitel 7
❃Kapitel 8
❃Kapitel 9
❃Kapitel 10
❃Kapitel 11
❃Kapitel 12
❃Kapitel 13
❃Kapitel 14
❃Kapitel 15
❃Kapitel 16
❃Kapitel 17
❃Kapitel 18
❃Kapitel 19
❃Kapitel 20
❃Kapitel 21
❃Kapitel 22
❃Kapitel 23
❃Kapitel 24
❃Kapitel 25
❃Kapitel 26
❃Kapitel 27
❃Kapitel 28
❃Kapitel 29
❃Kapitel 30
❃Kapitel 31
❃Kapitel 32
❃Kapitel 33
❃Kapitel 34
❃Kapitel 35
❃Kapitel 36
❃Kapitel 37
❃Kapitel 38
❃Kapitel 39
❃Kapitel 40
❃Kapitel 41
❃Kapitel 42
❃Kapitel 43
❃Kapitel 44
❃Kapitel 45
❃Kapitel 46
❃Kapitel 47
❃Kapitel 48
❃Kapitel 50
❃Kapitel 51
❃Kapitel 52
❃Kapitel 53
❃Kapitel 54
❃Kapitel 55
❃Kapitel 56
❃Kapitel 57
❃Kapitel 58
❃Kapitel 59
❃Kapitel 60
❃Kapitel 61
❃Kapitel 62
❃Kapitel 63
❃Kapitel 64
❃Kapitel 65
❃Kapitel 66
❃Kapitel 67
❃Kapitel 68
❃Kapitel 69
❃Kapitel 70
❃Kapitel 71
❃Kapitel 72
❃Kapitel 73 + Ende

❃Kapitel 49

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By Txemvn

Jimin Pov

Mein Kopf brummte stark, ich traute mich kaum meine Augen zu öffnen, sie waren schwer und es fiel mir anfangs extrem schwer. Als ich es endlich geschafft hatte, sie einen Spalt breit zu öffnen, wurde ich direkt von grellem Licht geblendet, weshalb ich sie im nächsten Augenblick direkt wieder schloss. Ich musste mich wohl zunächst an die hier im Raum herrschenden Helligkeit gewöhnen, bevor ich meine Augen öffnen und richtig zu Bewusstsein kommen konnte. Mein Kopf schmerzte mit der Zeit mehr, zischend legte ich meine Hand an meinen Kopf und zog meine Augenbrauen krampfhaft zusammen. Aber nicht nur das, mein gesamter Körper war wie lahmgelegt.

Langsam öffnete ich dann doch meine Augen, endlich gelang mir dieser Versuch, nach etlichen, verzweifelten Versuchen. Ich ließ meinen Blick einmal umherschweifen, jedoch konnte ich in meiner jetzigen Position nicht besonders viel erkennen, lediglich die Steindecke über mir und das große Fenster rechts neben mir, aus welchem diese abscheuliche Helligkeit kommt.
Ich blieb stumm, ich war noch nicht in der Verfassung mich zu bewegen, ich spürte Taubheit aber auch Schmerz an gewissen Stellen.
Vor lauter Verzweiflung stöhnte ich einmal kurz auf, "Was war denn nur passiert?", fragte ich völlig konfus an mich selbst gerichtet. Meine Erinnerungen waren verschwommen, ich konnte kein klares Bild erkennen und konnte aus diesen verschiedenen Teilen kein Puzzlebild zusammenfügen.

Doch plötzlich vernahm ich ein Klopfen an der Tür, ein Blick dorthin und ich sah, wie sie sich langsam öffnete und niemand anderes als Yoongi einen Blick hinein riskierte.
Eine kurze Zeit lang starrten wir uns bloß in die Augen, jedoch schlich sich ein leicht erleichtertes Lächeln auf seine Lippen, für welches ich den Grund allerdings nicht kannte.
"Du bist also endlich wach", kam es von Yoongi, der sich mir mit langsamen Schritten näherte.
"Wie lange habe ich denn geschlafen?", fragte ich irritiert, während ich verzweifelt einen Aufsetzversuch startete.

Dieser schlug jedoch fehl, mir fiel leider jegliche Kraft und deshalb musste ich gezwungenermaßen liegen bleiben.
"Lass gut sein, bleib liegen. Vermutlich hast du noch nicht genug Kraft für körperliche Aktivitäten", kam es von Yoongi, welcher mir anschließend vorsichtig über meine Wange strich.
Genau in diesem Moment hatte ich eine Art Gedankenblitz, ich wurde von Gefühlen und Erinnerungen fast schon überschwämmt, das alles überwalzte mich mit einem Mal, sodass mein Herzschlag sich erhöhte und ich augenblicklich einen leichten Schmerz an meinem Hals spürte. Diese kleine Glut entbrannte und wurde immer mehr zu einem lodernden Feuer, so fühlte sich das an.

Schmerzerfüllt zischte ich einmal auf, "Yoongi, was ist das?!", fragte ich ihn panisch, ich hatte Angst und stand unter Schock.
Sein Blick wurde ein wenig ernster, besorgter und genau deshalb machte sich in mir die Angst weiter breit.
"Beruhige dich, Jimin", versuchte er mich zu beruhigen, er seufzte einmal und schaute mich entschuldigend an.
"Was geht hier vor sich?", fragte ich ihn, mein Körper verkrampfte sich und ich drückte meinen Rücken durch. Schlagartig schossen Tränen in meine Augen, diese Schmerzen waren im Moment so enorm, dass sie mich drohten zu überwältigen.

Ich sah, wie Yoongi sich einmal über die Lippen leckte und mich nachdenkend musterte. Mit Angst in den Augen, aber diese fühlte ich ebenso, ich wusste nicht was da gerade vor sich ging und ich hatte auch keinerlei Schimmer, wo der Ursprung dieses plötzlichen Schmerzes liegt.
"Mach doch irgendwas!", flehte ich Yoongi an, es tat weh, es tat richtig weh.
Ich wollte nicht dass es schmerzt, es fühlte sich an, als würde mein Hals brennen und auf den restlichen Körper ein Betäubungsmittel angewand wurde. Auch wenn dem nicht so war, zumindest sagten mir meine Erinnerungen nichts derartiges, so fragte ich mich, woher das dann kommt.

"Ich denke, es wäre das beste, wenn du noch ein bisschen schläfst", sagte Yoongi bestimmend, ich vernahm alles nur noch in Zeitlupe und konnte nichts unternehmen. Yoongi beugte sich nach vorne und legte seine Lippen sanft auf die meine, ein anschließend stechender Schmerz folgte und ich verspürte nur noch, wie mir immer weiter das Bewusstsein und die Fähigkeit zu denken genommen wurde.

Was tat er nur mit mir?

_____

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