N I N E T E E N

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Emma

Wir tanzten nun so eng, dass ich meinen Kopf Auf niall's Schulter legte.

'Niall?'
Ich flüsterte leise gegen die laute musik an.

'Ja?'
Niall antworte genau so leise zurück.

Ich atmete noch einmal tief ein und aus und packte meine Gedanken noch mal zusammen.
Es sind meine wahren Gefühle, ich habe mir schon oft genug die Fragen gestellt und den Kopf darüber zerbrochen.
Ich bin mir sicher.

'Niall Hab mich in dich verliebt'
Mein ganzer Körper kribbelte.
Meine Hände schwitzen und mein Herz raste schnell.
Ich starte ihn an und wartete auf eine Antwort.

'Und weißt du was ich liebe?
Isabell '
Niall Schaute mir tief in die Augen.

Was?
Erprobt hörte ich auf zu tanzen und löste mich von ihm.
Das ist nicht gerade passiert.
Das hier ist alles ein Traum!
Gleich wache ich auf und liege in meinen warmen Bett und das alles hier ist nicht wahr.

'Bitte?'
Ich sah ihn geschockt an.

'Ja'
Er hauchte mich an.
Auch wenn ich die mächtige Alkohol Fahne schon riechen konnte, glaube ich Niall's Worte.

Ohne ein Wort noch zu wechseln drehte ich mich um und ging in Richtung Theke.

Dort angekommen nahm ich mir eine Wodka Flasche und ging auf den Garten aus.
Es war mir egal ob es jemand sieht oder Leute über mich reden.
Es war mir jetzt alles egal.

Ich stöckelte mit meinen hohen Schuhen über die Straße.
In einer Hand die Flasche, in der anderen den Deckel.
Immer wieder nahm ich ein Schluck.

Es war mir alles egal.
Meine Gefühle die ich gerade ihn gestanden habe, waren nicht verlogen nein. Sie blieben und wurden Stärker.
Ich merkte den Schmerz in mir tief.

Wieder nahm ich ein Schluck.
Ich weiß auch eigentlich nicht was ich mir eingebildet habe als wenn jemand wie er auf mich stände.
Gegen Isabell bin ich nichts.
Ein nichts. Ich bin ein nichts.

Wieder nahm ich ein großen Schluck.
Der Stich in meinen Herzen tat weh.
Wie konnte ich nur so naiv sein.
Denken saß mich jemals einer Lieben würde.

Ich nahm wieder ein Schluck.
Die Tränen liefen mir schon über mein Gesicht und meine Frisur war regel recht zerstört.
Ich rieb mir die tränen weg und versuchte gerade zu gehen.
Durch den vielen Alkohol kippte ich immer wieder mit den Schuhen ein.
Kurzer Hand riss ich mir meine Schuhe von den Füßen.
Die Flasche schmiss ich in ein Busch von einen Vorgarten eines Hauses.

Ich lief so lange wie meine nackten Füße mich tragen.
Die Straße entlang, mein Ziel war mich nicht klar.
Ich lief dort hin wo meine Beine mich hin führten.

Aber irgendwann ließen sie auch nach.
Ich fiel in mich zusammen.
Meine Hände erreichten auch den Boden und schützen mich etwas.
Mit meinen letzten Kräften zog ich mir zur der Bordsteinkante und setzte mich hin.

Durch meine Augen sah ich immer verschwommener, bis mir schließlichganz schwarz vor Augen wurde und ich in mir zusammen sackte.

Spät nachmittag.

Mein kopf dröhnte.
Nur schwer ließen meine Augen sich öffnen.
Ich blickte durch mein Zimmer.
Niemand war da, es ist alles so wie gestern geblieben.

Ich rappelte mich auf.
Als ich aufstand und im Spiegel sah, war ich nicht geschockt nein, es war mir egal.
Alles war mir egal.

Auch wenn die Erinnerungen hoch kamen von gestern.
Der Stich in mein Herz war allein bei einen bloßen Gedanken zu spüren.
Ich bin so naiv.
Aber irgendwie war mir alles egal.

Ich lief ins Badezimmer.
Zuerst duschte ich mich, schminkte mich ab und zog mir gemütliche Sachen an.

Mein kopf tat weh und mein Körper war immer noch ziemlich geschwächt.
Trotzdem lief ich die Treppe herunter und ging in die Küche.
Ich nahm mir eine Kopfschmerztabellte und ein Gas Wasser mit.
Ohne ein Wort zu sagen Trotte ich hoch wieder in mein Zimmer.
Ich weiß nicht ob meine Eltern mich gesehen haben, und wenn ist es mir auch egal.

In mein Zimmer legte ich mich sofort in mein Bett wieder rein.
Als ich mich ein paar mal drehte bemerkte ich das noch etwa in mein
Bett lag.
Mit meiner Hand suchte in die Matratze ab und zog mein Laptop unter der Decke hoch.

Es war eine kurze Stille in meinen Kopf.
Ich habe über alles in mein Blog gepostet aber geht das nicht etwas zu weit?
Ich meine das ist etwas zu privat oder?
Anderseits bin ich dort anonym und schlimmer kann Mein Leben echt nicht werden, oder?

Bevor ich meinen Beitrag schrieb, nahm ich noch eine Tablette mit einen großen Schluck Wasser.
Erst wusste ich nicht wie ich es schreiben sollte aber dann dachte ich mir, ich lass meine Gefühle tippen.

'Die nackte Wahrheit ist besser,
als die besten gekleidete Lüge'

Ich hatte dem Mut.
Ich war mir sicher.
Meine Gefühle waren mir klar.
Meinen Gedanken gingen nur um eins.
Alles war so schön.
Es war alles zu schön.
Ich habe versagt.
Ich bin ein nichts.

Ich hatte gestern den Mut es ihm zu sagen.
Der Moment war perfekt.
Wir haben eng um schlugen getanzt.
Mein Körper kribbelte so schön und Mein Herz klopfte wie verrückt.
Diese Gefühle werde ich nie wieder erleben.

Denn ich habe es ihn gesagt.
Aber daraufhin hat er mich nur geantwortet das er auf ein anderes Mädchen steht .

Ich bin so naiv.
Wie konnte ich nur denken das ich was wert bin.
Wie konnte ich denken das jemals jemand mich mögen oder sogar lieben würde.
So dumm.

Ich weiß nicht ob dieser Blog noch Sinn macht.
Eigentlich ist mir gerade alles egal.
Aber wenn ihr was szu sagen habt schreibt es!
Wenn nicht, ist egal.

~L

Meine Finger zitterten als ich auf Posten klickte, aber das war das einzige was mich etwas befreite.
Auch wenn es mir nicht wirklich besser ging, wenigstens wussten sie jetzt was sache ist.

Aber eigentlich war mir das auch egal...

Hey Leute
Ich habe Ferien und das heißt ich kann wieder regelmäßig was hoch laden wenn ihr wollt!
Mir geht es immer noch nicht so gut, aber ich werde es schon irgendwie hin bekommen alles zu meistern.
Hab euch so lieb
~L

Online | Niall Horan FF ✔Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt